Von Thames sind wir dann nach einer wiederum kurzen Busfahrt in Tauranga angekommen, eine Stadt, die auf jeden Fall einiges grösser war als Thames. Richtig gut gefallen hat mir die Stadt allerdings nicht, war mir ein wenig zu touristisch. Liegt zwar direkt am Meer, einen schönen Strand hat’s aber nicht. Die Hauptattraktion ist Mount Maunganui, kurz the Mount genannt, ein Hügel, der direkt am Strand und neben der “skyline” liegt. Sie probieren hier wohl so eine Art zweites Surfers Paradise hochzuziehen. Dabei ist das original Surfers schon potthässlich!
Das Wetter liess mal wieder ein wenig zu wünschen übrig und so haben wir unseren ersten Versuch auf den Huegel zu klettern wegen Regens abgebrochen und sind lieber ein Eis essen gegangen ;o) Ich bin dann später auch tatsächlich noch auf den Hügel, Ellen hatte Angst vor einem Abel Tasman Deja-vu und ist deshalb schon wieder zurück zum Hostel.
Die Sicht vom Berg aus war dann aber doch sehr schön, ich habe auch endlich den perfekten Koru zum Fotografieren gefunden und war somit mehr als happy. Da Tauranga sonst nicht so viel zu bieten hatte, hatten wir uns fuer den nächsten Tag dann den Bus nach Rotorua gebucht.